WORKSHOPS · FREITAG, 1. MÄRZ 2013

WS 1
09:00 - 12:00
Hernienchirurgie / Ethicon Symposium
Leistenhernienchirurgie 2013 – Können wir noch besser werden?
Raum
Shanghai
  Begrüßung;

Aktuelle Daten der Qualitätssicherung Ambulante Leistenhernien mit 3D Implantaten und des Herniamed Registers;

Ausgesuchte Pitfalls der Leistenhernienchirurgie; Vermeidung von akuten und chronischen Schmerzen; Vermeidung von Rezidiven;

Vermeidung von Wundinfektionen; Vom Lichtenstein zum Gilbert Verfahren;

Leitlinien und Evidenz der Leistenhernienversorgung 2013;

Podiumsdiskussion
Dr. Ralph Lorenz
WS 2
09:00 - 11:00
Praxisorganisation: Nebentätigkeit Gutachten, Konsiliararzt: rechtliche, steuerliche, organisatorische Aspekte Raum
Riga
  Nebentätigkeiten als Gutachter bzw. Konsiliararzt übt nahezu jeder Arzt, egal ob in Klinik oder Praxis tätig, aus. In diesem Workshop werden für die Kolleginnen und Kollegen die steuerlichen, rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Aspekte und Fallstricke dieser Tätigkeiten dargestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. (siehe auch Hauptprogramm) Boxberg, Spörl, Heberer
Moderator: Kalbe
     
WS 3
11:00 - 12:00
Fehler bei der Gründung und Leitung eines Krankenhaus MVZ Raum
Stockholm
  Der Referent als freiberuflicher Chirurg, Leiter von vertragsärztlichen und Khs-MVZ, sowie Berater im Gesundheitswesen berichtet aus seiner Erfahrung in der Betreuung (Gründung, Sanierung, Leitung) zahlreicher MVZ und gibt auf Basis einer Fehleranalyse praktische Tips. Dittrich
     
WS 4
11:15 - 12:15
Optimale Abrechnung ambulanter ärztlicher Leistungen Raum
Riga
  Niedergelassene Chirurgen erzielen wesentliche Anteile ihres Umsatzes mit der Behandlung von Privat- und BG-Patienten. Im Workshop werden durch den Referenten, welcher selbst niedergelassener Chirurg/Unfallchirurg/D-Arzt sowie Leiter des Referats Niedergelassene Chirurgen im BDC und stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen ist, häufige Streitfälle mit der BG und den Privatkassen angesprochen sowie Tipps für deren Lösung vorgestellt. Kalbe
     
WS 5
15:30 - 16:30
Phlebologie (Laser/Radiowelle) - Workshop für Einsteiger Raum
Riga
  Moderation: Zollmann

- Grundlagen und Komplikationen endoluminaler Verfahren
(Zollmann)

- Schaumverödung und kombinierte Verfahren
(Veltman)

- praktische Übungen am Venenpräparat
(Cebulla)
Zollmann, Veltman, Cebulla
     
WS 6
16:00 - 16:45
Genossenschaftsgründung als Angebot der ANC Raum
Stockholm
  Die Genossenschaft Niedergelassener Chirurgen Nordrhein e.G. (GNC Nordrhein) stellt ihre Erfahrungen bei der Gründung einer Genossenschaft dar und gibt praktische Tips zur Umsetzung.
Darüber hinaus werden die Möglichkeiten einer Genossenschaft (Einkauf (z.B. Sets), Qualitätsmanagement (z.B. Hygiene-Richtlinien), Vertragswesen (z.B. Selektivverträge)) dargestellt.
Weisweiler
     
WS 7
16:00 - 16:45
Anforderungen an eine Praxiswertermittlung aus Sicht des Käufers und Verkäufers Raum
Krakau
  In diesem Workshop werden insbesondere folgende Themen diskutiert:

- Was kann alles ein Auslöser für eine Wertermittlung sein?

- Welche unterschiedlichen Formen der Wertermittlung gibt es?

- Wie ist der Aufbau einer Praxiswertermittlung?

- Welche Ansprüche kann ein Abgeber oder Sucher an eine Wertermittlung haben?

- Was sind die Fallstricke in einer Praxiswertermittlung?
Werthmann, Wiegels
     
WS 8
17:00 - 18:00
Phlebologie (Laser/Radiowelle) - Workshop für Fortgeschrittene Raum
Riga
  Moderation: Zollmann

-Fallbeispiele besonderer phlebologischer Befunde, kombinierte Verfahren
(Veltman)

-seltene Komplikationen endoluminaler Verfahren
(Zollmann)

-bundesweiter IV-Vertrag Phlebologie
(nnbez.)
Zollmann, Veltmann
     
WS 9
16:00 - 16:45
Fallstricke: Kooperationen mit kommerziellen Wundzentren Raum
Stockholm
  Diskutiert werden die Rechtliche Problematik:

Was ist zulässig?

Praxisfiliale oder ausgelagerte Praxisräume;
Kooperationsgestaltung;
Haftungsfragen;
Die Regressproblematik und Fragen der Qualitätssicherung.
Wielowiejski
     
WS 10
17:15 - 18:00
Praxisabgabe (Gestaltung und Anforderungen an ein Praxisabgabeprojekt) Raum
Krakau
  In diesem Workshop werden insbesondere folgende Themen diskutiert:

- Wie viel zeitlichen Vorlauf brauche ich für dieses Projekt?

- Wie ist der theoretische Ablauf einer Praxisabgabe?

- Welche Anforderungen muss ein Praxis Abgeber erfüllen?

- Welche Anforderungen muss eine Praxis erfüllen, um attraktiv zu sein?

- Welche Modelle gibt es, dass Übergabeverfahren der Zulassung abzusichern?

- Wie kann eine Praxisabgabe in einem Kooperationsprojekt enden?
Werthmann, Wiegels
     
WS 24
16:30 - 17:15
Endoskopische Karpaltunnel Operation nach der Einportaltechnik mit der Centerline Raum
Helsinki
    Klauser

 

VORGESEHENE WORKSHOPS

  Vom Röntgenbild zu Diagnose
  Pseudarthrose Therapie mit Ultraschall
  Integrierte Versorgung
  Mentales Training in der Chirurgie (täglich)

 

 

Mo. 04.02.2013