TK-Chef Baas verspricht mehr Geld für Ärzte: „Das können wir uns leisten“



Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse, Dr. Jens Baas, ist Befürworter eines einheitlichen Versicherungsmarktes, wie ihn SPD und Grüne in Form einer Bürgerversicherung anstreben. Damit vertritt er eine andere Auffassung als die meisten niedergelassenen Ärzte: Diese befürchten drastische Einkommenseinbußen, sollte die Private Krankenversicherung (PKV) in ihrer jetzigen Ausprägung als Vollversicherung abgeschafft werden.

Bedenken dieser Art will Baas nun zerstreuen: Gegenüber der „Ärzte Zeitung“ erklärte Baas, ein einheitlicher Versicherungsmarkt berge auch für die niedergelassenen Ärzte Vorteile. „Wenn es die private Krankenversicherung nicht mehr gibt, müssen wir Ärzte besser bezahlen. Alles andere wäre gelogen. Ich bin überzeugt, dass wir uns das leisten können“, zitiert die Zeitung den TK-Chef in ihrer Ausgabe vom 6. August 2013. Je nach Rechenmodell, die man für die TK erarbeitet habe, könnten es 1,5 bis vier Milliarden Euro mehr sein.

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Antje Thiel

15.08.2013