Beitrag der niedergelassenen Chirurgen zur Einsparung im Gesundheitswesen  
  Durchsetzen des ambulanten Operierens – Voraussetzungen:  
 
Durch Auflösung der Sektorengrenzen ambulant/stationär und die Möglichkeit, gleiche Leistungen (§115 b, SGB V, Operationen) wie im Krankenhaus ambulant zu erbringen. Geld muss der Leistung folgen.
Vorgabe, wie bereits in der Vergangenheit von der Politik versprochen: gleiche Leistung = gleiches Geld, und nicht wie derzeit zu Punktwerten, die permanent schwanken.
Möglichkeiten zur Erweiterung der operativen Kapazitäten sind vorhanden, können aber nicht genutzt werden, da die derzeitige Vergütung und die Zulassungsvorschriften die betriebswirtschaftliche Seite nicht berücksichtigen.
Zur Verbesserung der Transparenz Kostenerstattung für ärztliche Leistungen in Euro-Werten.
 
 

 

 
 

Pluspunkte der ambulanten Chirurgie

 
 
Facharztstandard bei allen Behandlungen,
hohe Versorgungsqualität und
persönliche Betreuung im Gegensatz zur Poliklinikmedizin.
Kurze Wartezeiten,
dezentrale Behandlung in Wohnortnähe bei
effektiver Filterfunktion: so viel ambulant wie möglich – so wenig stationär wie nötig,
analog dem bewährten und kostengünstigen System der durchgangsärztlichen Versorgung der Berufsgenossenschaften.
Innovative Versorgungstechniken können unbürokratisch umgesetzt werden.
Erhebliches volkswirtschaftliches Einsparpotential durch
kostengünstige, qualifizierte Durchführung von ambulanten Operationen („morgens Operation, abends wieder zu Hause“) mit
geringerer postoperativer Infektionsrate.
 
     
 

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